„die stadt von morgen“

Beiträge zu einer Archäologie des Hansaviertels Berlin

 

hrsg. v. Annette Maechtel und Kathrin Peters

Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2008

 

„die stadt von morgen“ unternimmt eine Archäologie des Hansaviertels, obwohl alle Häuser noch stehen. Die Beiträge der KünstlerInnen und AutorInnen versuchen freizulegen, was nicht sichtbar ist oder im Schatten der großen Architektennamen verborgen liegt: Vorstellungen von Familie und Gemeinschaft, Probleme des Wohnens und der Freizeit, Fortschrittseuphorie und Technikangst, der Wunsch nach einem unbedingten Neuanfang, der das Alte doch nie ganz los geworden ist.

 

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Rezensionen

Ausstellung, Tagung und Filmreihe: 16.Mai - 15. Juli 2007

 

Heute ist das Hansaviertel ein Baudenkmal am Berliner Tiergarten. Zum Zeitpunkt seines Entstehens im Rahmen der Internationalen Bauausstellung 1957 war es ein Modell für das, was „die stadt von morgen“ sein könnte oder hätte sein sollen.

Anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Hansaviertels und der Interbau 1957 wurden KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen eingeladen, sich mit den verschiedenen Schichten dieser Stadtlandschaft, ihrer Vergangenheit und Gegenwart zu beschäftigen.

Die entstandenen Beiträge wurden vom 16. Mai bis 15. Juli 2007 in einer Ausstellung und einem Veranstaltungsprogramm in der Akademie der Künste am Hanseatenweg präsentiert.

 

Ein Projekt von Annette Maechtel (Projektleitung), Christine Heidemann und Kathrin Peters

Das Projekt wurde realisiert in Kooperation mit der Akademie der Künste

(Sektion Bildende Kunst und Sektion Baukunst)

 

und ermöglicht durch Mittel des Hauptstadtkulturfonds Berlin.